Tradition: Meine Eltern hatten einen Betrieb für Elektroinstallation und Hausgeräteservice. So bekam ich schon als Jugendlicher praktische Kenntnisse im Gebiet der Elektrotechnik. Besonders interessierte ich mich für die Welt der Elektronik und freute mich über selbstgebaute elektronische Geräte, wie Verstärker oder Batterieladegerät.
Studium: Die elektrische DNA veranlasste mich dann schlussendlich auch das Studium der Elektrotechnik an der technischen Universität Karlsruhe (heute ‚Karlsruher Institut für Technologie KIT‘) zu beginnen.
Während des Studiums konnte ich in Aushilfsjobs schon wertvolle berufliche Erfahrung sammeln u.a. im Forschungszentrum Karlsruhe und im Kernkraftwerk Philippsburg.
Abgeschlossen habe ich das Studium mit dem Diplom für Elektrotechnik.
Berufliche Stationen: Ca. 30 Jahre meiner beruflichen Zeit verbrachte ich in Tochtergesellschaften der Deutschen Telekom. Fachliche Schwerpunkte waren die Netzwerktechnik (LAN, WAN, Firewalls) und die Informationsverarbeitung (Serversysteme, Speichersysteme) in Rechenzentren, natürlich immer mit der jeweiligen redundanten Stromversorgung.
Neben den technischen Skills ermöglichten mir meine Arbeitgeber den Erwerb vieler weiterer Skills, wie Controlling, Angebotskalkulation, Mitarbeiterführung, Qualitätsmanagement, Projektmanagement, IT-Servicemanagement bis hin zur Entwicklung neuer Geschäftsfelder.
Folgende Zusatzausbildungen konnte ich in dieser Zeit erwerben: IPMA Projektmanager, SixSigma Blackbelt (2-jährige Ausbildung zu Prozessoptimierung und Lean Management).
Hobby: Die Liebe zu den Bergen und für’s Skifahren hat mich und meine Frau vor 15 Jahren veranlasst im schönen Tiroler Unterland nebenberuflich einen kleinen Hotelbetrieb zu übernehmen.
Nach vielen Jahren der Pendelei ist es mittlerweile auch unser Lebensmittelpunkt geworden.
Passion: Mein ganzes bisheriges Berufsleben verfolgte ich aufmerksam die Entwicklungen im Bereich der Energieerzeugung. Stromerzeugung aus Kohle und Erdöl war mir wegen der direkten Umweltverschmutzung schon immer ein Dorn im Auge.
Ich bin ein Fan von dezentraler Energieerzeugung.
Der heutige Stand der Photovoltaik bietet ein enormes Potential zu mehr dezentraler Energieerzeugung und Versorgung. Seit einem Jahr beschäftige ich mich nun intensiv mit den notwendigen Bausteinen für das dezentrale Sonnenkraftwerk.
Mit Gründung dieses Ingenieurbüros möchte ich meinen aktiven Beitrag leisten die Energiewende voranzutreiben und diese Technologie in konkrete Projekte umzusetzen.